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Am Samstag, 4. Juni 2016, war es wieder soweit. Die Jugendfeuerwehr Karlsruhe lud in das „Fischerdorf“ Knielingen zu den diesjährigen Jugendfeuerwehrspielen ein.

Die Spiele finden im zweijährigen Rhythmus statt und werden vom vormaligen erstplatzierten ausgerichtet.

 

Bei diesen Spielen wird von den Jugendlichen nicht nur feuerwehrtechnisches Know-how, sondern auch Geschicklichkeit und vor allem Teamgeist abverlangt.

 

Bei den diesjährigen Spielen hat sich der vormalig erstplatzierte - Knielingen - nicht „lumpen“ lassen. Die Kameradinnen und Kameraden um Abteilungskommandant Oliver Grobs haben sich mit diesen Spielen selbst übertroffen.

 

Neben den feuerwehrtechnischen Aufgaben wie eine Kübelspritzen-Aufgabe. Hier musste die Kübelspritze mit Trinkbechern befüllt werden, welche zuvor in der Alb aufgefüllt, und durch einen Kriechtunnel transportiert werden mussten, war das unwidersprochene Highlight der Kids das „Rudern“ auf der Alb. Hier mussten verschiedene Gegenstände vom einen zum anderen Ufer transportiert werden. Natürlich gab es auch hier ein Hindernis. Transporte über die Straße ist Alltag – aber Transporte über das Wasser stellen eine für die Feuerwehr nicht gerade häufig vorkommende Aufgabe dar. So musste mittels Ruderboot vom Startpunkt zum gegenüberliegenden Ufer gepaddelt werden, die Gegenstände aufgenommen und wieder zurück zum Startpunkt verbracht werden. Dies wiederholte sich mehrfach.

 

Das waren nur zwei der neun Aufgaben die die Jugendlichen mit viel Spaß und Teamgeist lösen durften, bis sie zu Letzt noch einmal mathematisch vor eine Herausforderung gestellt wurden. Auf der 2,9 km langen Wettkampfroute wurden mehrfach Hinweisschilder mit Bruchteilen einer Rechenaufgabe versteckt. Die insgesamt 20 Teilstücke mussten im Anschluss an die letzte Aufgabe zusammengefügt und von den Jugendlichen ohne Hilfsmittel gelöst werden.

 

Natürlich steht auch bei dieser Veranstaltung der Wettkampfgedanke an erster Stelle. So wurden die 10 teilnehmenden Mannschaften nach einem Punktesystem bewertet um auch in diesem Jahr wieder einen erstplatzierten zu ermitteln. Erstplatziert – denn Gewinner waren an diesem Tag alle gemeinsam. Denn bei dieser Art der Veranstaltung muss der Spaß, der Teamgeist und der Einigkeit aller Karlsruher Wehren im Vordergrund stehen – was die „kleinen Helden“ ausnahmslos bewiesen haben.

 

Mit einem sehr knappen Punkteergebnis setzten sich die Kids der JF Hohenwettersbach vor den zweitplatzierten aus Stupferich durch. Somit finden die kommenden Spiele im Jahr 2018 erstmals im Höhenstadtteil statt.

Auch bei diesen Spielen wird der Ausrichter wieder mit spannenden und erlebnisreichen Aufgaben begeistern und die „kleinen Helden“ der Feuerwehr Karlsruhe vor augenscheinlich unlösbare Aufgaben stellen.

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am Samstag, den 09.01.2016 ab 09:00 Uhr

 

Bitte die Christbäume gut sichtbar an der Straße ablegen.

Gesammelt wird in ganz Hohenwettersbach.

 

 

Über eine Spende würden wir uns sehr freuen.

 

 

Die Jugendfeuerwehr Hohenwettersbach.

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Am 5. Januar fand die alljährliche Jahreshauptversammlung der Abteilung Hohenwettersbach statt. Traditionsgemäß eröffnete Abteilungskommandant Stefan Kraut, um 19:00 Uhr die Versammlung mit dem Verlesen der Tagesordnung. Aus den Reihen der Feuerwehr konnte er die Kameraden Telpl und Zimmer der Branddirektion Karlsruhe, sowie den Kameraden Gerber in seiner Funktion als Stellvertretender Vorsitzender (Freiw. Feuerwehr) des Stadtfeuerwehrverbandes Karlsruhe e.V. – begrüßen. Neben Vertretern der Feuerwehr konnte Kraut aus der örtlichen und überörtlichen Politik – Elke Ernemann als Ortsvorsteherin und Roswita Henkel als Vorsitzende der Bürgergemeinschaft Bergwald begrüßen. Ebenfalls begrüßte er die Kameradinnen und Kameraden aus der Einsatzabteilung sowie Alters- und Reservemannschaft.

 

In einer Minute des Stillschweigens wurde der verstorbenen Kameradinnen und Kameraden der Abteilung, sowie der im Einsatzdienst nicht mehr zurückgekehrten Kameradinnen und Kammeraden gedacht. Die Feuerwehr Hohenwettersbach wird ihnen ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Den Bericht des Abteilungskommandanten gab in Vertretung des Abteilungskommandanten sein Stellvertreter Andreas Trenkle ab. Neben den aktuellen Mitgliederzahlen, berichtete Trenkle über die bewältigten Einsätze, die absolvierten Sicherheitswachdienste und zahlreiche Festaktivitäten. Neben diesen fanden zahlreiche kameradschaftliche Aktivitäten und sonstigen Veranstaltungen statt, welche von den Wehrfrauen und -männern besucht wurden.

 

Im Anschluss an den Bericht des Abteilungskommandanten verlas Andreas Weber den Protokollbericht. Hier wurde ein Abriss über die Jahreshauptversammlung des Jahres 2015, sowie über die im Jahr abgehaltenen Sitzungen des Abteilungsausschusses aufgeführt.

 

Sebastian Grupp gab seinen Bericht in der Funktion des Jugendfeuerwehrwartes ab. Auch er lieferte einen Abriss über die aktuellen Mitgliederzahlen der Jugendfeuerwehr, sowie der geleisteten Tätigkeiten im Jahr 2015.

 

Die finanzielle Situation stellte Kassier Mario Weber in seinem Bericht vor. Größere Anschaffungen wurden im Jahr 2015 nicht getätigt, so dass es keine größeren Veränderungen zum Vorjahr zu berichten gab.

 

Aileen Krug trug als gewählte Kassen Revisorin, den Revisionsbericht vor. Sie konnte dem Kassier eine makellose Kassenführung bescheinigen und der Versammlung die Entlastung des Kassiers vorschlagen.

 

In ihrer Funktion als Ortsvorsteherin dankte Elke Ernemann den Wehrfrauen und -männern für die geleistete Arbeit für das Wohl des Ortes Hohenwettersbach und zum Schutz der Bürgerinnen und Bürgern. Sie betonte die gute Zusammenarbeit zwischen der Ortsverwaltung und der Feuerwehr – „bei der Feuerwehr finden wir immer ein offenes Ohr, wenn es um Unterstützung im Ortsgeschehen geht. Sie steht immer mit hilfreiche Unterstützung parat, wenn sie gebraucht wird. So auch beim Ortsteilprojekt zum Stadtgeburtstag, wo die Feuerwehr aktiv unterstützt hat...“ so Ernemann.

 

Für die Bürgergemeinschaft Bergwald, welcher trotz der Zugehörigkeit zu Durlach in das Ausrücke gebiet der Abteilung Hohenwettersbach fällt, überbrachte Roswita Henkel die besten Grüße. Sie dankte den Wehrfrauen und –männern ebenfalls für die Einsatztätigkeit und die Bereitschaft zum Feuerwehrdienst.

 

Andreas Telpl, als Vertreter der Branddirektion Karlsruhe, überbrachte die besten Grüße des Feuerwehrdezernenten und Umweltbürgermeister Stapf, sowie des neuen Amtsleiters und Feuerwehrkommandant Florian Geldner. Auch er dankte der Abteilung Hohenwettersbach für die kameradschaftliche und kompetente Zusammenarbeit im vergangen Jahr. Er berichtete über die geleisteten Einsätze im Jahr 2015, welche sich nur gering erhöht haben. Dies ist auf Grund privater Rauchmelder zurückzuführen, so Telpl. Er berichtete weiter über zahlreiche Beschaffungen für die Feuerwehr Karlsruhe, den Stand des Neubaus der Integrierten Leitstelle und dem geplanten Neubau der Hauptfeuerwache. Für die Abteilung Hohenwettersbach ist für das Jahr 2016 keine Beschaffung geplant.

 

Der Stellvertretende Verbandsvorsitzende danke für die Unterstützung im Jahr 2015 und überbrachte die besten Grüße und Wünsche des Feuerwehrverbandes. Er berichtete über durchgeführte Aktionen des Stadtfeuerwehrverbandes.

 

Da keine Wahlen auf der Tagesordnung vorgesehen waren, konnte Stefan Kraut direkt zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen.

Telpl und Kraut konnten für sein geleistetes Engagement und seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Karlsruhe, Löschmeister Mario Weber mit Wirkung vom 5. Januar 2016 zum Oberlöschmeister, sowie Sebastian Grupp zum Hauptfeuerwehrmann befördern.

Ebenfalls wurde Sandra Brenner für ihre Verdienste um die Feuerwehr Karlsruhe, für 15-jährige aktive Feuerwehrtätigkeit die Ehrennadel in Silber, der Stadt Karlsruhe verliehen.

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Hohenwettersbach gratuliert den geehrten.

 

Stefan Kraut dankte im Anschluss allen Anwesenden und Gästen und konnte die Sitzung gegen 20:30 Uhr beenden. Er lud alle Anwesenden zum gemütlichen Beisammensein und zu einem kleinen Imbiss ein.

 

 

 

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Zum zweiten Mal in diesem Jahr feierten die Floriansjünger aus Hohenwettersbach gemeinsam mit einem Mitglied ihrer Wehr eine Feuerwehrhochzeit!

Am 12. September 2015 „trauten“ sich der Stellvertretende Abteilungskommandant Andreas Trenkle und seine Frau Sandra ‚Ja‘ zueinander zu sagen.

Es war klar, dass hier die Kameradinnen und Kameraden der Abteilung Hohenwettersbach nicht fehlen durften. Wie gewohnt begleiteten sie das Brautpaar als Ehrenwache im Spalier aus der Kirche, wo im Anschluss die Einigkeit des Brautpaars demonstriert werden musste. Es musste gemeinsam zum Zeichen ihrer Einigkeit einen Baumstamm durchsägen, was die beiden bravurös gemeistert hatten. Abteilungskommandant Stefan Kraut überbrachte gemeinsam mit Pierre Brenner die Glückwünsche der Abteilung der Kameradinnen und Kammeraden, bevor alle Anwesenden im Gerätehaus der Feuerwehr zum Empfang eingeladen wurden. 

Wir wünschen Beiden eine glückliche Zukunft, dass sie uns lange erhalten bleiben.

 
 

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